Digitale Services
Die Speisekarte als Flipbook: aus dem PDF wird ein Heft zum Blättern.
Der Gast scannt den QR-Code auf dem Tisch und blättert sofort in deiner Karte. Kein Download, keine fremde Betrachter-App, kein Zoomen und Verrutschen. Das Heft liegt online unter einer eigenen Adresse, die auch dann gleich bleibt, wenn du die Karte austauschst.
- PDF hochladen genügt, die Seiten entstehen automatisch
- Neue Karte, gleiche Adresse: gedruckte QR-Codes bleiben gültig
- Kostenlos starten mit einem Heft bis 7 Seiten, ohne Zahlungsdaten
01 Selbst ausprobieren
Blättere hier, das ist kein Bildschirmfoto
Unten läuft ein echtes Heft aus dem System, mit genau dem Widget, das auch auf deiner Website landet. Es ist unsere eigene Leistungsübersicht, elf Seiten im A4-Format, aus einem PDF entstanden wie deine Karte auch. Wischen, an den Rand tippen, mit zwei Fingern zoomen, Vollbild öffnen: genau so blättert dein Gast später in deiner Karte.
Am Rechner blätterst du in der Doppelseite, auf schmalen Bildschirmen schaltet das Heft von selbst auf einzelne Seiten um.
02 Am Gasttisch
Was sich für deine Gäste ändert
Ein PDF hinter dem QR-Code bedeutet auf dem Handy fast immer: herunterladen, fremder Betrachter, hineinzoomen, verrutschen, wieder von vorn. Das Heft öffnet sich direkt im Browser und verhält sich wie gedrucktes Papier.
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Blättern statt herunterladen
Wischen, an den Seitenrand tippen, und beim Überfahren knickt die Seitenecke schon einmal ein.
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Zoom für das Kleingedruckte
Mit zwei Fingern bis zum vierfachen Maßstab, per Doppeltipp aufs Doppelte. Der Browser-Zoom bleibt zusätzlich erlaubt.
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Doppelseite am Rechner, Einzelseite am Handy
Umgeschaltet wird nach der Breite des Platzes, den das Heft bekommt, nicht nach dem Gerät.
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Vorschauleiste und Vollbild
Alle Seiten als Miniaturen zum Direktsprung, dazu ein Vollbildmodus mit eigenem Weg für iPhones.
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Vorschaubild beim Teilen
In WhatsApp oder in sozialen Netzen erscheint die erste Seite statt eines grauen Dateisymbols.
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Tastatur und Screenreader
Pfeiltasten zum Blättern, Pos1 und Ende für Anfang und Schluss, dazu eine vorgelesene Liste aller Seiten.
03 Der Austausch
Die Karte wechselt, der QR-Code bleibt
Die Adresse gehört zum Heft, nicht zur hochgeladenen Datei. Neue Preise, neue Saison, neue Gerichte: du lädst das neue PDF hoch, und Aufsteller, Tischaufkleber und Fensterkleber behalten ihre Gültigkeit. Kein Nachdruck, keine neue Umleitung.
Der Austausch läuft in sich abgeschlossen ab. Erst entstehen alle Seiten der neuen Karte, dann wird in einem Zug umgeschaltet, und erst danach verschwinden die alten Bilder. Ein Gast sieht nie eine Mischung aus alter und neuer Karte. Geht beim Verarbeiten etwas schief, bleibt die bisherige Fassung einfach online.
Wie das mit gedruckten Codes zusammenspielt, steht ausführlich im Beitrag zu dynamischen QR-Codes. Wer beides kombiniert, druckt einmal und ändert danach nur noch die Inhalte.
04 So läuft es
In vier Schritten online
Kein Bastelprojekt und kein Termin: du brauchst nur die Datei, die ohnehin bei der Druckerei liegt.
PDF hochladen
Im Portal ein Heft anlegen und die Datei auswählen. Bis 30 MB je PDF, im kostenlosen Paket bis 10 MB.
Der Server macht die Seiten
Jede Seite wird im Hintergrund in ein Bild verwandelt, sparsam gerechnet: rund 50 bis 150 KB je Seite.
Alternativtexte eintragen
Je Seite ein Feld für den Text, den Screenreader vorlesen. Das Portal weist dich darauf hin, solange Felder leer sind.
Adresse teilen oder einbetten
Die Adresse hinter den QR-Code legen, verlinken oder das Heft mit einer Zeile Code auf die eigene Seite holen.
05 Der Vergleich
Das PDF hinter dem QR-Code und das Flipbook
Beides zeigt dieselbe Karte. Der Unterschied liegt darin, was auf dem Handy des Gastes passiert, nachdem er gescannt hat.
Die Datei im Downloadordner
- ×Erst herunterladen, dann öffnet sich ein fremder Betrachter, den du nicht gestaltet hast.
- ×Auf dem Handy heißt lesen: hineinzoomen, verrutschen, wieder von vorn suchen.
- ×Beim Weiterleiten erscheint ein graues Dateisymbol statt eines Bildes deiner Karte.
- ×Mit Screenreader auf dem Handy ist ein PDF kaum zu bedienen, getaggte Dateien sind selten.
- ×Eine neue Datei bedeutet eine neue Adresse, wenn nichts dazwischenliegt, das umleitet.
Das Heft unter eigener Adresse
- ✓Sofort lesbar im Browser, ohne Download und ohne fremde App.
- ✓Eine echte Seite mit eigenem Titel, eigener Beschreibung und Canonical statt einer Datei.
- ✓Teilbar in WhatsApp, im Google-Unternehmensprofil und auf der eigenen Startseite.
- ✓Bedienbar mit Tastatur, mit sichtbarem Fokus und mit Textebene für Screenreader.
- ✓Austauschbar, ohne dass sich die Adresse oder der gedruckte Code ändert.
Was das Flipbook heute nicht kann
- Die Seiten sind Bilder. Es gibt keine Volltextsuche im Heft und keine Textmarkierung.
- Links aus dem PDF sind nicht anklickbar.
- Es gibt keine Statistik darüber, wie oft dein Heft geöffnet wurde.
- Die Adresse liegt unter app.bruegmann.tech und nicht unter deiner eigenen Domain.
Die Textebene über den Seiten, mit der auch der Inhalt lesbar und durchsuchbar wird, ist der nächste Ausbauschritt. Bis dahin sind die Alternativtexte je Seite das, was inhaltlich mitgelesen wird. Deshalb lohnt es sich, sie ordentlich zu pflegen.
06 Barrierefreiheit
Was geht, und wo die Grenze liegt
Zugänglichkeit steckt in jedem Paket, auch im kostenlosen. Was das Heft dafür mitbringt, ist im Code geprüft.
Tastatur
Blättern mit den Pfeiltasten, Sprung an Anfang und Ende mit Pos1 und Ende.
Textebene für Screenreader
Die räumliche Darstellung ist ausgeblendet, daneben steht eine vorgelesene Liste aller Seiten mit ihrem Alternativtext.
Ansage beim Blättern
Der Seitenstand wird angesagt, sobald sich das Heft weiterbewegt.
Fokus und Kontrast
Sichtbarer Fokus auf allen Bedienelementen, ausreichende Kontraste in der Bedienleiste.
Ruhige Darstellung
Wer im Betriebssystem weniger Bewegung eingestellt hat, bekommt ein sanftes Überblenden statt der Drehung.
Zoom bleibt erlaubt
Der Browser-Zoom wird nicht gesperrt, zusätzlich zum eingebauten Zoom im Heft.
Die Seiten sind Bilder von Text
Für einen Screenreader zählt deshalb der Alternativtext und nicht das Bild. Damit ist das Heft echtem Text nicht in jedem Punkt gleichwertig, und wir sagen das lieber offen, als es zu verstecken. In der Praxis ist ein PDF hinter dem QR-Code fast immer schlechter zugänglich, weil getaggte PDFs selten sind und ein Betrachter auf dem Handy kaum zu bedienen ist.
Ob und wie dich das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz betrifft, hängt am Einzelfall und an der Ausnahme für Kleinstunternehmen. Das klären wir lieber im Gespräch, statt hier etwas zu versprechen.
07 Einbetten
Eine Zeile für die eigene Website
Diese Zeile kommt an die Stelle, an der das Heft stehen soll. Sie legt ihr Anzeigefeld selbst an, du brauchst keinen vorbereiteten Bereich.
08 Preise
Klein anfangen, kostenlos ausprobieren
Gestaffelt wird nach der Anzahl der Hefte und dem Umfang je Heft. Blättern, Zoom, Vorschauleiste, Vollbild, der Austausch mit gleichbleibender Adresse, die Alternativtexte je Seite und der Einbettcode sind überall dabei, auch im kostenlosen Paket.
0 €/Monat
1 Heft bis 7 Seiten
- PDF bis 10 MB
- Ohne Zahlungsdaten, sofort freigeschaltet
- Austausch dreimal am Tag
- Feste Standardfarben
- Mit Hinweis auf bruegmann.tech
- Für Suchmaschinen gesperrt
5 €/Monat
2 Hefte bis 12 Seiten
- PDF bis 30 MB
- Austausch ohne Begrenzung
- Eigene Farben für Akzent, Papier und Hintergrund
- Original-PDF zum Herunterladen, wenn du magst
- Heft für Suchmaschinen freigegeben
- Ohne Hinweisleiste
9 €/Monat
5 Hefte bis 30 Seiten
- Alles aus Klein
- Genug Umfang für Karte, Weinkarte und Prospekt
- Getrennte Hefte für Mittag und Abend
- Saisonkarten dauerhaft parallel halten
15 €/Monat
20 Hefte bis 60 Seiten
- Alles aus Mittel
- Umfang für ganze Kataloge
- Mehrere Standorte unter einem Konto
- Archiv vergangener Ausgaben
Alle Preise sind Gesamtpreise je Monat. Nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Eine Übersicht aller Dienste findest du auf der Preisseite.
Deine Karte kann heute noch online sein
Lege ein kostenloses Heft an, lade dein PDF hoch und häng die Adresse hinter den QR-Code auf dem Tisch. Das kostenlose Paket schaltet sich beim Buchen selbst frei, du wartest auf niemanden.
09 Fragen
Häufige Fragen zum Flipbook
Was Betriebe vor dem ersten Upload wissen wollen.