Deine Website.
Monatlich mieten.
Eine professionelle, individuell entwickelte Website ohne große Einmalinvestition – mit planbarer Monatsrate ab 16,50 €. Statt einmal viel zu zahlen, zahlst du planbar wenig.
Mietpreis berechnen ↓Mieten oder kaufen?
Alle drei Pakete im Vergleich.
So entwickeln sich die Kosten über fünf Jahre. Die durchgezogene Linie ist die kumulierte Miete, die gestrichelte der einmalige Kaufpreis – der Schnittpunkt ist der Break-even.
Die Linien zeigen nur die Kosten der Website selbst. Das Hosting mit Updates & Sicherheit kommt in beiden Fällen separat dazu (Windows-Hosting ab 19,99 €/Monat). Durch die 1/40-Regel liegt der Break-even bei jedem Paket bei rund 40 Monaten.
Was bedeutet „Website mieten"?
Statt einmal viel zu zahlen, zahlst du planbar wenig – Monat für Monat.
Eine eigene, individuell entwickelte Website kostet im Kauf je nach Umfang schnell mehrere hundert bis mehrere tausend Euro – auf einen Schlag, bevor der erste Besucher die Seite überhaupt gesehen hat. Genau diese Hürde nimmt das Mietmodell weg: Statt einer großen Einmalinvestition zahlst du eine überschaubare monatliche Rate, und die Website ist sofort startklar.
Das Prinzip kennst du aus vielen Bereichen – vom Leasing-Auto bis zum Software-Abo. Übertragen auf die Website heißt das: Du zahlst die Entwicklung deiner Seite in planbaren Monatsraten ab, statt sie einmalig zu kaufen.
Wichtig zu wissen – und das sage ich offen: Die Miete deckt die Website selbst ab. Der laufende Betrieb – also Hosting mit SSL, Wartung, Sicherheitsupdates und Backups – läuft über ein separates Hosting-Paket (empfohlen: Windows-Hosting ab 19,99 €/Monat). Das ist beim Kauf übrigens genauso: Auch eine gekaufte Website muss irgendwo gehostet und gepflegt werden. Das Hosting kommt also in beiden Fällen obendrauf.
Für viele kleine und mittlere Unternehmen ist der entscheidende Unterschied trotzdem klar: Das Kapital, das sonst in die Entwicklung fließt, bleibt frei fürs Tagesgeschäft – und die laufenden Raten lassen sich als Betriebsausgabe direkt steuerlich geltend machen.
Was kostet Website mieten im Monat wirklich?
Deine monatlichen Gesamtkosten bestehen aus zwei Teilen: der Website-Miete und dem Hosting. Hier beide zusammen – ehrlich aufgeschlüsselt.
Beispielrechnung mit Windows-Hosting ab 19,99 €/Monat. Das Hosting kannst du je nach Bedarf in einer höheren Stufe wählen – Details auf der Preisseite.
Mieten oder kaufen – was passt zu dir?
Beides hat seine Berechtigung. Hier ist der nüchterne Vergleich, ohne Schönfärberei.
Mieten ist nicht pauschal „billiger" als Kaufen – und genau das sollte man offen sagen. Kurzfristig sparst du viel, weil der hohe Einstiegspreis wegfällt. Über sehr viele Jahre summieren sich die Monatsraten und können den reinen Kaufpreis übersteigen. Der eigentliche Gewinn liegt woanders: niedriger Einstieg, geschonte Liquidität und ein sofortiger Start ohne vierstellige Rechnung.
Ein Punkt gilt für beide Wege gleichermaßen: Eine Website ist kein fertiges Produkt, das man einmal hinstellt. Sie muss gehostet und gepflegt werden – Sicherheitsupdates, neue Browser-Standards, schnelle Ladezeiten. Gerade Geschwindigkeit ist messbar geschäftsrelevant: Steigt die Ladezeit von einer auf drei Sekunden, springen deutlich mehr Besucher wieder ab, und die Conversion-Rate sinkt spürbar.
Nach drei Jahren ist eine Website ohne Pflege veraltet
Eine Website altert nicht wie ein Möbelstück – sie altert wie Software.
Der größte Denkfehler beim Website-Kauf: Man hält sie für eine einmalige Anschaffung. Tatsächlich ist eine Website ein lebendes technisches System. Browser ändern sich, Sicherheitslücken werden bekannt, Google verschärft seine Anforderungen, und Designstandards verschieben sich. Wird daran nichts gepflegt, fällt eine Seite typischerweise innerhalb von zwei bis drei Jahren spürbar zurück – optisch wie technisch.
Sicherheit & Technik: Erste Framework- und Server-Updates stehen an. Ohne Pflege entstehen Sicherheitslücken und kleinere Darstellungsfehler in neuen Browser-Versionen.
Performance & SEO: Google passt Ranking-Kriterien wie die Core Web Vitals an. Eine ungepflegte Seite wird langsamer bewertet und verliert Sichtbarkeit – bei gleichbleibendem Inhalt.
Wirkung & Vertrauen: Das Design wirkt erkennbar „von gestern". Besucher schließen von der veralteten Seite unbewusst auf das Unternehmen – und springen ab, bevor das Angebot überhaupt sichtbar wird.
Modular aufgebaut – Miete plus Hosting
Zwei Bausteine, die zusammen deine Website am Laufen halten.
1. Die Miete – das ist deine Website. Du startest mit der passenden Grundwebsite und ergänzt genau die Bausteine, die zu deinem Geschäft passen. So zahlst du am Anfang nicht für einen Shop, den du erst in einem Jahr brauchst.
Grundwebsite wählen: Starter / OnePager (ab 16,50 €/Monat), Business / mehrseitige Website (ab 47,50 €/Monat) oder Online-Shop (ab 87,50 €/Monat) – jeweils rund 1/40 des Kaufpreises.
Bausteine zubuchen: Online-Shop, Blog & News, Mehrsprachigkeit, Terminbuchung oder ein erweitertes SEO-Paket – je nach Bedarf.
2. Das Hosting – das hält sie sicher und aktuell. Separat, aber unverzichtbar: Das Hosting-Paket übernimmt den laufenden Betrieb. Empfohlen wird Windows-Hosting ab 19,99 €/Monat.
Im Hosting enthalten: Server & Domain, SSL-Zertifikat, Umzugsservice, Wartung, Sicherheitsupdates und E-Mail-Postfächer.
In höheren Stufen zusätzlich: Datenschutz & Cookiebanner, 24/7-Monitoring, technisches SEO, wöchentliche Backups – bis hin zu SEO-Optimierung und Google-Analytics-Einrichtung.
Eigentum, Laufzeit und das Risiko
Beim Mieten gilt eine klare Regel: Du zahlst nur, solange du die Website nutzt – dafür erwirbst du kein Eigentum daran. Das ist kein Kleingedrucktes, sondern der Deal. Ich gehe mit der kompletten Entwicklung in Vorleistung und trage das Risiko, dass eine Zusammenarbeit auch früher enden kann. Im Gegenzug ist dein Einstieg niedrig und dein Risiko gering.
Kündigst du, endet die Miete – ohne Restzahlungen für die Zukunft. Und nach rund dreieinhalb Jahren ist bei der 1/40-Regel der ursprüngliche Kaufpreis faktisch durchgezahlt. Spätestens dann drücke ich bei einer Übernahme gerne ein Auge zu. Das ist für mich eine Frage der Fairness, nicht des Vertrags.
Passt das Mietmodell zu dir?
Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der Entscheidung „Website mieten" – ehrlich gegenübergestellt.
Was klar dafür spricht
- Niedrige Einstiegskosten statt vierstelliger Einmalrechnung
- Planbare Monatsrate – Liquidität bleibt fürs Tagesgeschäft frei
- Schneller Start mit geringem Anfangsrisiko
- Rate als Betriebsausgabe direkt steuerlich absetzbar
Was du einkalkulieren musst
- Kein Eigentum am Code während der Mietzeit
- Über viele Jahre in Summe teurer als der einmalige Kauf
- Hosting kommt separat dazu (wie beim Kauf auch)
- Laufende Bindung statt einmaliger Abschluss
Was möglich wird
- Modular erweiterbar – Shop, Blog & Co. später zubuchen
- Mit Hosting-Paket dauerhaft sicher und technisch aktuell
- Einstieg in eine individuelle .NET-Website ohne großes Budget
- Website wächst mit dem Unternehmen mit
Wann es nicht passt
- Wer volle Rechte ab Tag 1 braucht, fährt mit Kauf besser
- Bei sehr langer, unveränderter Nutzung lohnt der Kauf finanziell mehr
- Ohne Hosting-Pflege veraltet jede Website – Paket bewusst wählen
- Modell setzt eine verlässliche, langfristige Partnerschaft voraus
Eine Website ist kein Möbelstück, das man einmal kauft und hinstellt. Sie muss leben, schnell bleiben und sicher sein. Beim Mieten zahlst du planbar – und kümmerst dich um dein Geschäft statt um Technik.
Frederik Brügmann — Webentwicklung & IT-Lösungen
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Häufige Fragen zum Website-Mieten
Die Punkte, die vor der Entscheidung am häufigsten aufkommen.